Die besandete Wolff Finnhaus Bitumen-Dachpappe schützt Dächer von Gartenhäusern, Schuppen und Carports vor Regen und Witterung. Das Set enthält 6 m² sowie zwei Rollen mit jeweils 8 m².
Kategorien : Gartenhäuser
SKU : MAS-GAR-26136
Ein Gartenhausdach braucht eine dichte, belastbare Außenschicht, damit Feuchtigkeit nicht in die Holzkonstruktion gelangt. Die Wolff Finnhaus Bitumen-Dachpappe ist beidseitig besandet und bietet eine robuste anthrazitfarbene Dachhaut für viele Außenbauten. Der aktuelle Verkaufspreis liegt unter dem früheren Vergleichspreis.
Die Dachpappe eignet sich für neue Dächer und für Renovierungen, sofern Dachneigung, Untergrund und Verlegeart dazu passen. Sie schützt die darunterliegende Konstruktion vor Regen, Schnee und UV-Einstrahlung und hilft dadurch, Feuchteschäden am Holz zu vermeiden.
Enthalten sind 6 m² sowie zwei Rollen mit jeweils 8 m². Berücksichtigen Sie beim Ausmessen Überlappungen, Randbereiche und mögliche Zuschnitte. Die benötigte Menge hängt von der tatsächlichen Dachfläche und der vorgesehenen Verlegung ab.
Die beidseitige Besandung schützt die Bitumenbahn vor UV-Strahlung und mechanischer Beanspruchung. Anthrazit fügt sich unauffällig in Gartenanlagen ein. Für eine dauerhafte Abdichtung müssen die Bahnen fachgerecht auf einem geeigneten, trockenen Untergrund verlegt und an den Übergängen sorgfältig verarbeitet werden.
Das Set besteht aus 6 m² Bitumen-Dachpappe und zwei Rollen mit jeweils 8 m², insgesamt 22 m².
Besandete Oberfläche schützt vor UV-Strahlung und Abrieb
Anthrazitfarbene Dachhaut passt zu Gartenhäusern und Schuppen
22 m² Gesamtmenge für größere Dachflächen
Bitumenabdichtung hält Regen von der Holzkonstruktion fern
Farbe: Anthrazit
Menge: 6 m² + 2 x 8 m²
Material: Bitumen-Dachpappe
Oberfläche: Beidseitig besandet
Gesamtfläche: 22 m²
Einsatzbereich: Gartenhäuser, Schuppen und Carports
Verkäufer: Massivholz-Gartenmöbel
Die Gesamtfläche beträgt 22 m². Ob sie ausreicht, hängt von der Dachfläche, der Dachform und den erforderlichen Überlappungen ab.
Das ist möglich, wenn Untergrund, Dachneigung und Zustand für die vorgesehene Verlegeart geeignet sind. Vorher sollte die Dachfläche geprüft und vorbereitet werden.